Raumbefeuchter

Die ideale Raumbefeuchtung für jedes Zuhause und was es dabei zu beachten gilt

Raumbefeuchter schaffen in beheizten und abgeschlossenen Räumen ein gesundes Raumklima.
Die Luftfeuchtigkeit reinigt Luft und Atemwege und erhöht auch die Konzentrationsfähigkeit.
Raumbefeuchter gibt es dabei in zahlreichen Funktions- und Preisvarianten.

Vor allem zu Jahreszeiten, an denen geheizt werden muss, erfreut sich das Gerät immer größerer Beliebtheit.

Durch das Heizen nimmt die Luftfeuchtigkeit deutlich ab und somit wird eine zusätzliche Raumbefeuchtung nötig.

Raumbefeuchter Preis-Leistungs-Sieger 2019

 

● Preiswertes Produkt
● Umsatzstarkes Produkt mit vielen guten Bewertungen
● Geeignet für Zimmer bis etwa 30 qm
● Geringer Energieverbrauch
● Raumbefeuchtung mittels Ultraschall
● Sehr leise im Betrieb

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Die richtige Luftfeuchtigkeit

Für Räume, in denen gewohnt und gearbeitet wird, wird eine Luftfeuchtigkeit in Höhe von mindestens 40 Prozent empfohlen und dieser Bereich wird sehr häufig unterschritten im Winter oder im Herbst.

Der Mensch soll sich ja vor allem da wohlfühlen, wo er zu Hause ist und dem ist eben nicht mehr so, wenn die Luftfeuchtigkeit unter einen bestimmten Wert abfällt.

Somit gibt es negative Auswirkungen auf das allgemeine Wohlbefinden beim Menschen, mit einer Raumluftbefeuchtung kann aber effektiv Abhilfe geschafft werden.gesund durch raumbefeuchtung

Dies gilt im Übrigen nicht nur für Menschen, sondern genauso auch für Tiere. In einem optimal befeuchteten Zimmer fühlen sich Haustiere nachweislich am wohlsten.

Wenn die Luft über einen längeren Zeitraum hinweg sehr trocken ist, so kann dies sogar der Auslöser für Krankheiten sein. Vor allem die Atemwege werden dabei angegriffen und es sollte dann ein Arzt aufgesucht werden.

Der Raumbefeuchter kann also unter anderem dazu beitragen, dass der Mensch gesund bleibt. Neben den Menschen und Tieren, freuen sich aber ebenso noch die Möbel oder Böden aus Holz, wenn es zu einer Raumbefeuchtung kommt. Besonders bei Antiquitäten kann ein Raumluftbefeuchter dazu beitragen, dass diese vor einer Austrocknung geschützt werden.

Die Technik kann also auch in diesem Bereich vor finanziellen Verlusten bewahren.

Es gibt neben Raumbefeuchtern, die für den Gebrauch zu Hause entwickelt worden sind auch Geräte, welche speziell für medizinische Einrichtungen oder die Pflege hergestellt werden.

In diesem Bereichen kommt es vor allem darauf an, dass die Atemluft von Menschen befeuchtet wird, die künstlich beatmet werden und deren Schleimhäute geschützt werden müssen.

Die große Modellvielfalt ermöglicht es für den jeweiligen Bedarf, angepasst an die Raumgröße, den jeweils passenden Raumbefeuchter schnell zu finden. Wir stellen dabei die empfehlenswertesten Modelle zur Raumbefeuchtung vor.

Raumbefeuchter erhöhen das Wohlbefinden

Die entsprechende Luftfeuchtigkeit ist ein ganz wesentlicher Faktor unseres Wohlbefindens. Ein Befeuchter sorgt nicht nur für die von der Haut und den Augen benötigte äußerliche Feuchtigkeit.

Eine zu trockene Raumluft begünstigt den Angriff auf unsere Atmungsorgane, so haben es Bakterien und Viren dann besonders leicht uns zu schädigen. Dies begünstigt Infekte, aber auch Allergien und Asthma. Bei optimaler Raumluft mit 40 – 60 % Feuchtigkeit ist die Chance eine Atemwegserkrankung zu bekommen am geringsten. Zudem ist bei diesen Werten die Konzentrationsfähigkeit am besten ausgeprägt.

Welche verschiedenen Arten von Raumbefeuchter gibt es?

Der klassische Wasserbehälter an der Heizung ist wohl die preiswerteste Luftbefeuchtungs-Variante. Diese Heizungsbefeuchter kosten wenige Euros, sie sind überall im Handel erhältlich. Die schmalen Behälter fassen leider nicht viel Flüssigkeit. Wird der Behälter nicht regelmäßig gereinigt, kann das Wasser in ihm außerdem sehr schnell verkeimen. Bakterien bilden sich nämlich gerne in warmem Wasser! Deshalb ist von diesen Geräten zur Raumbefeuchtung eher abzuraten.

Ultraschall-Luftbefeuchter, eventuell mit Aroma-Diffusor, sind eine Preisklasse teurer als die Heizungsbefeuchter. Per Ultraschall wird das Wasser in den auch als trendigen Tisch-Geräten erhältlichen Raumbefeuchtern zu feinem Dampf vernebelt. Viele Geräte sind stufenlos einstellbar. Sie arbeiten sehr leise und sehen formschön aus. Mit Anschaffungspreisen im zweistelligen Bereich sind Ultraschall-Luftbefeuchter immer noch bezahlbar und der Stromverbrauch ist gering. Das Beste an ihnen aber ist die hohe Keimfreiheit: Durch Bildung von Dampfblasen im Behälter werden entstehende Bakterien sofort abgetötet. Der austretende Dampf ist kalt und beherbergt nur unwesentliche Keimreste. Werfen Sie dazu einfach mal oben einen genaueren Blick auf unseren Preis-Leistungs-Sieger, der günstig und trotzdem sehr leistungsfähig ist.

Keimarm sind auch „normale“ Tischverdunster mit Filtermatten. Im Gegensatz zum Ultraschall-Luftbefeuchter erhitzen sie Wasser zu Dampf. Verdunster im modernen Design sind als Tischgeräte für knapp 100 Euro erhältlich. Weitere 20 Euro fallen bei geschlossenen Geräten für Entkalker-Patronen an, die nachgekauft werden müssen. Verdunster saugen die trockene Luft an, befeuchten sie und stoßen Sie wieder aus. Der Stromverbrauch ist auch hier nicht sehr hoch.

Eine reizvolle Variante sind auch Zimmerbrunnen mit oder ohne Ultraschall. Sie sind dekorativ, der von ihnen gebildete Nebel jedoch selten keimarm. Deshalb sollten sie regelmäßig gereinigt werden, Duft-Zusätze wie Teebaumöl können desinfizierend wirken.

Größere Verdampfer mit eingebautem Heizelement erhitzen das Wasser auf über 100 Grad. Somit ist der Dampf weitgehend steril. Verdampfer eignen sich für größere Räume und sind in der Anschaffung preiswert. Nachteilig sind die hohen Stromkosten. Der aus den Verdampfern austretende heiße Nebel kann zudem Kleinkinder gefährden. Die Verdunstungsleistung der Verdampfer ist gering. In die meisten Verdampfer ist kein Luftfeuchtigkeits-Messer eingebaut, der das Gerät bei Erreichen der optimalen Luftfeuchtigkeit abschaltet.

Vollelektronische und funkgesteuerte Kondensatoren saugen die Luft an, reinigen sie mittels einer rotierenden feuchten Filterscheibe und geben sie dann befeuchtet wieder ab. Solche Geräte sind ab zirka 300,– Euro erhältlich, je nach Design und Größe kosten sie bis zu 1.500,– Euro. Kondensatoren verfügen über eine elektronische Steuerung mit Sensor und Abschalt-Mechanismus. Ist kein Wasser mehr im Tank, blinkt das Gerät.

Die Luxus-Variante ist der funkgesteuerte Raumbefeuchter. Auch dieser arbeitet nach dem Verdunstungsprinzip. Staunässe oder Kalkablagerungen sind mit ihm passé – ein steuerbarer Feuchtigkeitsmesser reguliert das Gerät. Eine Infrarot-Fernbedienung gehört ebenso zum Gerät wie ein geräuscharmes Gebläse und ein Selbstdiagnose-System. Dafür kostet dieser Raumluftbefeuchter mehrere Tausend Euro, damit eignet er sich wohl eher für die gewerbliche Nutzung.

Wer benötigt einen Raumbefeuchter?

Vor allem Menschen, die ohnehin anfällig für Erkrankungen der Atemwege sind, sollten sich den Kauf eines Raumbefeuchters aus Liebe zu ihrer Gesundheit überlegen.

Natürlich mag es ebenso jedem anderen Menschen angenehmer erscheinen, wenn die Luft einfach feuchter ist, diese können sich dann natürlich ebenso einen Raumbefeuchter zulegen.

Dass eine Luftbefeuchtung nicht schaden könnte, kann spätestens daran gemerkt werden, wenn das Holz plötzlich zu knacken anfängt oder die Pflanzen nicht mehr so wollen und ihre Blätter hängen lassen. Wer es gut meint mit der Gesundheit, der achtet stets auf eine ausreichende Luftfeuchtigkeit.

Auch in Büros sollte auf die richtige Luftfeuchtigkeit geachtet werden. Aus Studien wissen wir, dass ein optimales Raumklima auch die Produktivität und das Wohlbefinden der Arbeitnehmer stärkt.

Wer in einer größeren Wohnung oder in einem Haus lebt sollte unbedingt auch daran denken für alle Räume entsprechende Geräte zu kaufen, in denen sich jemand länger aufhält. Dazu gehört neben dem Wohnzimmer vor allem auch das Schlafzimmer, das Kinderzimmer und das Arbeitszimmer.